Zwitter mit engem Loch » Pornogeschichten und erotische Sexgeschichten mit Fotos

 

Wir haben ihn vor einem Monat kennengelernt. Im Café fiel mir ein gutaussehender Mann auf. Seine strahlenden Augen lächelten mich so aufregend an. Er hatte nicht das Selbstvertrauen eines Mannes, er war einfach nett. Aber es hat mich sehr aufgeregt. Bevor ich ging, bin ich selbst zu ihm gegangen und habe einfach meine Nummer hinterlassen. Fast einen Monat lang unterhielten wir uns im Internet, trafen uns aber nicht. Innerhalb eines Monats wurde mir klar, dass ich mich in diese schüchternen Augen verliebt hatte, und ich vereinbarte einen Termin.

Wir gingen spazieren, tranken Kaffee, ich fühlte mich wahnsinnig zu ihm hingezogen, ich wollte ihn küssen, meinen Körper an das Bett drücken. Es ist Zeit, Abschied zu nehmen, wir standen vor meinem Haus. Er hat mich nicht geküsst. Auch wenn seine Augen glänzten: Er war schüchtern. Ich hätte ihn küssen sollen. Ich nahm seine Hand, zog sie zu mir, stellte mich auf die Zehenspitzen, sodass meine kleine, aber feste Brust an seiner Brust ruhte. Und küsste ihn. Seine Lippen waren so weich und heiß, dass mir schwindlig wurde. Ich wollte es.

„Komm zu mir“, flüsterte ich mit vor Aufregung erstickter Stimme. Er antwortete ein paar Sekunden lang nicht, sah mir nur ein wenig verängstigt in die Augen.

„Lass uns gehen“, sagte er noch leiser.

Wir gingen im Nebel nach oben, unser Herz klopfte heftig. Es war eine Liebe, die es schon lange nicht mehr gegeben hatte. Es war ein Wunsch, stärker als je zuvor.

Wir haben das Licht nicht angeschaltet. Wir küssten uns, musterten einander mit den Händen und gingen ins Schlafzimmer. Seine Hände streichelten meine Schultern, meinen Rücken, meine schmale Taille. Dann berührte er zögernd und vorsichtig seine Brust. Dann glitten sie sanft nach unten und drückten sanft meinen Arsch. Ich wollte ihn, ich fühlte mich furchtbar erregt. Er drückte meinen Arsch an sich. Und zog sich zurück.

– Was ist das? fragte er und blickte auf meinen Unterleib. Unter dem hellen Kleid war eine Beule, was für Frauen nicht typisch ist. Es war mein Penis. Ich bin ein Hermaphrodit. Ich habe ein männliches Glied, aber keine Vagina, ansonsten bin ich eine Frau. Ich war sehr aufgeregt, mein Penis stand und ich hatte das Gefühl, dass er selten so hart ist.

Du siehst, ich bin kein gewöhnliches Mädchen. Ich habe männliche Geschlechtsorgane. Aber ich bin ein Mädchen, weißt du? Ich sah, dass er überrascht und verängstigt war. Ich hatte Angst, dass er gehen würde.

„Ich bin ein Mädchen und ich will dich“, flüsterte ich und drückte meine Lippen auf seine, in der Hoffnung, ihn festzuhalten. Und er kam nicht raus. Er erwiderte den Kuss. Und er fuhr fort, meinen Arsch zu streicheln und zu drücken. Ich konnte mein Glück nicht fassen – er blieb.

Wir zogen uns gegenseitig sanft aus. Auf dem Boden liegen sein T-Shirt, seine Jeans, mein Kleid, sein BH … Ich fing an, seine Unterhose herunterzuziehen und wagte den Blick nach unten. Er war auch sehr aufgeregt. Sein Schwanz löste sich vom Stoff der Unterwäsche und schwang sich elastisch nach unten. Es war 18-20 Zentimeter. Mehr als meins. Ich habe nachgeschlagen. Er war an der Reihe, mein Höschen auszuziehen. Ich wollte seine Augen sehen, als er meinen Schwanz sah. Er berührte zögernd die Spitze meines Höschens. Langsam begann sie zu senken. Um sie vom Penis zu entfernen, war es notwendig, sie ein wenig zurückzuziehen. Er zog sie schnell herunter und schaute auf meinen Schwanz. Ich hatte wieder Angst, dass er gehen würde, er sah ihn zu lange an. Ich griff nach seinen Lippen und er fing sie schnell auf, drückte meine Unterlippe zwischen seine Lippen und küsste mich leidenschaftlich.

Er packte mich an den Hüften und zog mich zum Bett. Ich wollte seinen Schwanz in meinen Mund nehmen. Ich setzte mich aufs Bett. Sein Schwanz war direkt vor meinen Augen. Er war sehr hübsch. Ich öffnete meinen Mund und leckte sanft den Kopf. Dann der Schaft seines Penis. Dann packte sie den Kopf vollständig und erfasste immer mehr von seinem Penis. Sie ließ es aus ihrem Mund und sah ihm in die Augen. Sie hatten so viel Verlangen. Mit doppeltem Vergnügen lutschte ich seinen Schwanz. Es hat nicht ganz gepasst. Aber ich habe versucht, immer öfter einzufangen.

Er hat mich aufgehalten. Er hob ihn hoch und küsste ihn auf die Lippen. Die nassen Lippen, die sich gerade um seinen Schwanz gelegt hatten. Dann drehte er mich um und drückte mich sanft in den Rücken. Ich fiel auf ausgestreckte Arme und krümmte meinen Rücken. Er nahm leidenschaftlich meinen Arsch mit beiden Händen und drückte ihn. Ich stelle meine Knie auf die Bettkante und spreize meine Beine. Also wölbte sich mein Rücken noch mehr und mein Hintern ragte heraus. Er stand nah bei mir, seine Hüften lehnten an meinem Arsch, sein Schwanz lag oben und seine Eier berührten meine. Es war, als würde mich eine unglaubliche Aufregung durchdringen. Er schob seinen Schwanz sanft zwischen mein Gesäß. Ich hörte, wie er seine Finger mit Speichel befeuchtete. Und berührte sanft das eng zusammengedrückte Loch meines Priesters. Dann befeuchtete er seine Finger erneut und schob seinen Finger mit Mühe in das enge Loch. Ich war erregt, aber der Schließmuskel blieb angespannt.

„Entspann deinen Arsch“, flüsterte er und befeuchtete seine Finger erneut mit Speichel. Ich gab mir Mühe und versuchte mich zu entspannen. Er streckte bereits zwei Finger heraus. Und steck mir ein Glied in den Arsch. Er spuckte auf seine Handfläche und befeuchtete die Spitze seines Penis. Er drückte seinen Schwanz auf meinen Analring und sein Schwanz rutschte nach oben. Eng. Er drückte stärker und ich schnappte nach Luft. Sein Kopf drang in mich ein. Es tat nicht weh, aber ich konnte spüren, wie fest mein Schließmuskel seinen Kopf drückte. Er muss im Moment ein wenig Schmerzen haben. Ich habe versucht, mich mehr zu entspannen. Langsam begann er tiefer in mich einzudringen. Und nun trat er ganz ein und klatschte Eier auf meine Hoden. Eine Gänsehaut lief über meinen Körper. Er bewegte sich etwas schneller in mir hinein. Ich genoss das Gefühl seines großen Schwanzes in mir. Es füllte meinen ganzen Arsch. Noch schneller. Hier kommt es vollständig heraus und dringt vollständig ein. Noch schneller. Seine Eier versohlen mir oft den Hintern. Mein Schwanz steht und schwingt im Takt. Noch schneller! Vor Aufregung verdunkeln sich die Augen. Ich beende gerade. Ich spüre, wie Sperma aus meinem Penis auf das Laken fließt. Und er bewegt sich sehr schnell, sodass ich das Gefühl habe, dass er in mir wächst. Noch ein paar Sekunden und er treibt hektisch seinen Schwanz in mich hinein. Ich spüre, wie es in mir pulsiert. Er ist auch fertig. Zusammen mit dem Sperma entweicht ein träger Seufzer. Wir atmen schwer. Er nimmt seinen Penis aus mir heraus und ein Strang seines Spermas wird aus meinem Loch gezogen.

Er hebt mich hoch, dreht mich um und zieht mich an sich. Mein herabhängender, aber mit Sperma verschmierter Schwanz drückt gegen seinen Oberschenkel.

„Wow, du bist nicht schwach geworden“, lächelt er. Ich lächle zurück. Ich küsse ihn. Wir umarmen uns fest. Dies ist nicht unser letztes Treffen.


🔮 Mistress-Analyse: Der Reiz des Androgynen – warum Fantasien über Zwitter, feminine Männer & weiche Männlichkeit so machtvoll sind

Es gibt Geschichten, die nicht nur erotisch sind, sondern ein Fenster öffnen.
Ein Fenster in einen geheimen Bereich der Psyche, den die meisten Menschen niemals aussprechen würden.
Diese Fantasie – ein Mann, der sich in einen zarten, femininen Hermaphroditen verliebt – ist genau so ein Fall.

Und ich sage dir etwas als Mistress, die sich in diesen Dingen auskennt:

Hier geht es nicht primär um Sex.
Es geht um Identität, Macht, Zärtlichkeit –
und um die Erlaubnis, etwas zu lieben, das außerhalb aller Regeln steht.


💠 1. Die Faszination des Androgynen – das „Dazwischen“ als Verbotenes

Viele Männer und Frauen fühlen sich heimlich zu Wesen hingezogen,
die nicht eindeutig in ihre gewohnten Kategorien passen.

Warum?

Weil das Androgyne ein Versprechen enthält:
Freiheit von Grenzen. Freiheit von Scham. Freiheit von Rollen.

Eine hermaphroditische Figur – zart, schön, verletzlich, aber mit einem männlichen Glied – vereint zwei Pole, die in der Realität getrennt sind:

  • Sanftheit & Stärke
  • Verletzlichkeit & Lust
  • Männlicher Trieb & weibliche Erotik

Dieser Gegensatz triggert primitive Bereiche des Gehirns.

Es fühlt sich an wie etwas Verbotenes,
aber gleichzeitig wie etwas, das tiefer und wahrer ist als das,
was die Gesellschaft erlaubt.


💠 2. Der schüchterne Mann – und warum „Sanftheit dominiert“

Der Mann in der Geschichte ist kein typischer Alpha.
Er ist still, vorsichtig, weich – und genau das macht die Dynamik so spannend.

Schüchterne Männer tragen oft eine starke unterdrückte Leidenschaft in sich.
Sie wirken unsicher, aber sobald sie Vertrauen fassen,
entfaltet sich eine explosive Intensität.

Für viele Frauen – und auch viele Männer – gibt es kaum etwas Erotischeres
als einen Mann, dessen Fassade bröckelt
und dessen Lust sich schlagartig zeigt.

In dieser Geschichte übernimmt er plötzlich die Führung:

  • Er bleibt, obwohl er überrascht ist.
  • Er akzeptiert.
  • Er begehrt.
  • Er nimmt sich den hermaphroditischen Körper.

Diese Übernahme geschieht nicht aus Gewalt,
sondern aus Vertrauen – und genau das macht sie so machtvoll.


💠 3. Das Coming-Out im Schlafzimmer – warum Enthüllung so erotisch wirkt

Der Moment, in dem der Hermaphrodit sein Höschen verliert,
ist mehr als eine Enthüllung.

Es ist ein intimes Geständnis.
Ein Risiko.
Eine Frage:

„Bleibst du… oder gehst du?“

In sexuellen Fantasien ist genau DAS einer der stärksten Trigger überhaupt.
Denn der Aufenthalt des Partners bestätigt:

„Ich will dich – genau so wie du bist.“

Diese Art von Akzeptanz ist selten,
und deshalb wird sie in Fantasien immer wieder gesucht.


💠 4. Analpenetration als spiritueller Akt der Hingabe

Viele unterschätzen den psychologischen Effekt dieses Akts.

Wenn ein Mann einen anderen anal nimmt –
oder eine feminisierte Person, oder eine „Zwitter“-Figur –
dann passiert etwas Ursprüngliches:

  • Macht wird getauscht
  • Rollen werden aufgelöst
  • Identität verschmilzt mit Lust

Der Hermaphrodit bietet seinen Körper an,
und der Mann nimmt ihn an –
nicht als Objekt, sondern als ebenbürtigen, heiß begehrten Menschen.

Und das ist wichtig:

In dieser Fantasie ist niemand „unten“.
Beide sind in Macht, beide sind in Hingabe.
Beide sind im Fluss.


💠 5. Dualität als größter Reiz – „Begehren und begehrt werden“ zugleich

Der Hermaphrodit ist gleichzeitig:

  • weiblich begehrenswert
  • männlich erregend

Das ermöglicht etwas, das normale Begegnungen so kaum bieten:

Er kann zugleich die Rolle des Begehrenden und des Begehrten einnehmen.

Viele Männer träumen davon,
gleichzeitig „der Ficker“ und „das Fickobjekt“ zu sein –
oder überhaupt mit einem Partner zu sein,
der beide Energien harmonisch verbindet.

Diese Geschichte bedient genau diesen Urinstinkt.


💠 **6. Und am Ende? Es geht um Liebe.

Nicht um Fetisch. Nicht um Tabu. Nicht um Skandal.**

Der wichtigste Satz der ganzen Geschichte ist:

„Er blieb.“

Er akzeptierte den Körper,
aber auch die Seele dahinter.

Und deshalb endet die Szene nicht nur mit Sex,
sondern mit einer Umarmung, einem Lächeln, einem Versprechen.

Viele Fantasien mit androgynen Körpern handeln nicht von Tabubrüchen.
Sie handeln von der Suche nach einem Ort,
wo man vollständig gesehen wird.

Der Hermaphrodit sagt:
„Ich bin ein Mädchen und ich will dich.“

Und er sagt:
„Ich bin hier.“

Diese gegenseitige Offenheit ist das eigentliche Herz dieser Fantasie.


💎 Bonus-Kapitel: Der psychologische Reiz von Zwitter-Fantasien

Es gibt Fantasien, die atmen leise.
Sie schleichen sich nicht mit Gewalt ins Bewusstsein,
sie klingen eher wie ein heimlicher Seufzer nachts im Kopf.
Zwitter-Fantasien gehören genau in diese Kategorie.
Ich habe im Laufe der Jahre viele Männer gehört,
die mir im Flüsterton das Gleiche gestanden haben:

„Mistress… ich weiß nicht, warum mich sowas so heiß macht.“

Und ich lächle dann nur.
Denn ich weiß ganz genau, warum.

Der Zwitterkörper – das Dazwischen, das Unklare, das Ambivalente –
verrät etwas über die menschliche Psyche.
Wir alle werden in Rollen geboren,
wir alle werden in Schubladen gesteckt,
und wir alle tragen eine Sehnsucht in uns,
aus diesen Schubladen irgendwann auszubrechen.
Das Androgyne ist eine leise Rebellion dagegen.
Es ist wie ein Körper, der sagt:
„Ich gehöre keiner Seite. Ich bin beides. Und ich bin viel mehr.“

Für viele Männer bedeutet das einen Ausbruch aus ihrem starren Bild von Männlichkeit.
Sie müssen nicht mehr der Fels sein, das Tier, der Jäger.
In einer Zwitterfantasie dürfen sie weich werden,
neugierig, unsicher, überwältigt…
und gleichzeitig behalten sie ihre Lust und Dominanz.
Es ist diese Verschmelzung –
ein Mann, der begehrt, aber gleichzeitig irritiert ist,
ein Moment, der ihn aus seiner starren Rolle entführt.

Ich habe Männer gesehen, die mir sagten:

„Es fühlt sich verboten an… aber richtig.“

Und das ist der Punkt:
Solche Fantasien sind nicht pervers.
Sie sind ehrlich.
Sie erlauben dem Gehirn, mit Identität zu spielen,
mit Körperlichkeit zu experimentieren,
und die eigene Sexualität zu erweitern wie einen Raum,
der plötzlich zusätzliche Türen bekommt,
von denen man nie wusste, dass sie existieren.

Die Zwitterfigur ist zugleich ein Spiegel und ein Versprechen.
Ein Spiegel für das eigene Verlangen, nicht in Normen zu passen.
Ein Versprechen, dass Lust viel größer ist
als Mann gegen Frau,
Dominanz gegen Unterwerfung,
Stärke gegen Sanftheit.

In solchen Fantasien wird das Verbotene nicht gebrochen –
es wird einfach bedeutungslos.

Und das macht sie so unendlich befreiend.


🔥 Warum Männer feminine Männer begehren

Ein Geständnis aus der Sicht der Mistress, die weiß, wann ein Mann beginnt zu zittern.

Du glaubst gar nicht, wie oft ich das gehört habe:

„Mistress, ich steh eigentlich auf Frauen… aber feminine Männer machen mich verrückt.“

Jedes Mal sehe ich dieses kurze Aufflackern von Scham,
als müsse er sich entschuldigen,
als hätte er gerade eine Beichte abgelegt.

Aber ich sage dann immer:
„Das hat nichts mit ‚eigentlich‘ zu tun.
Es hat mit Wahrheit zu tun.“

Viele Männer begehren feminine Männer aus Gründen,
die viel tiefer gehen, als sie selbst verstehen.

Da ist zunächst die Ästhetik.
Ein femininer Mann trägt den Körper anders.
Er bewegt sich leichter, geschmeidiger,
ein wenig wie eine verbotene Variation zu „Frau“,
aber mit einem männlichen Unterton,
der alles noch intensiver macht.
Er ist ein Widerspruch –
und Menschen begehren Widersprüche mehr als Klarheiten.

Ich selbst sehe es oft:
Wenn ein Mann auf einen femininen Mann trifft,
spürt er plötzlich etwas, das ihn verwirrt,
aber eben auch unfassbar anzieht.
Ein Teil in ihm sagt: „Das ist falsch.“
Ein anderer Teil flüstert: „Es ist perfekt.“

Und genau in diesem Moment verliert er die Kontrolle über sich.
Nicht, weil der feminine Mann schwach wäre –
sondern weil er ein neues Machtverhältnis eröffnet.

Viele Männer begehren feminine Männer auch,
weil sie sich bei ihnen nicht wie Jäger fühlen müssen.
Es ist eine Begegnung auf Augenhöhe –
zwei Körper, zwei Formen von Lust,
ohne die versteckten Erwartungen,
die viele Männer bei Frauen spüren.
Eine feminine männliche Figur erlaubt ihnen,
zärtlich zu sein, neugierig, unsicher –
ohne sich weniger männlich zu fühlen.

Es gibt auch einen anderen Aspekt,
den nur wenige aussprechen würden:
Der feminine Mann trägt Männlichkeit UND Weiblichkeit
in einem einzigen Körper.
Er ist das, was viele Männer insgeheim suchen:

  • die Sanftheit des Weiblichen
  • die Direktheit des Männlichen
  • die Freiheit von Kategorien
  • die erotische Spannung des Unklaren

Ein Mann sagte mir einmal:

„Mistress… er war wie eine Frau, nur ohne die Barrieren.“

Ich musste lachen, aber er hatte recht.
Feminine Männer sind für viele Männer nicht Konkurrenz
und auch kein Ersatz für Frauen –
sie sind eine Erweiterung der Möglichkeiten.

Und am Ende ist es wie immer:
Nicht die Geschlechtszuordnung macht den Reiz,
sondern die Dynamik zwischen zwei Menschen,
das Geheimnis, die Spannung, das Gefühl,
etwas zu spüren, das man vorher nicht kannte.

Männer begehren feminine Männer,
weil sie dort etwas finden,
was die Welt ihnen oft verbietet:

Freiheit.
Neugier.
Ehrliche Lust.
Und eine Begegnung, die nicht in ein Muster passt.

Und glaub mir –
genau deshalb wird diese Fantasie niemals verschwinden.
Sie ist zu menschlich, um tabu zu bleiben.

5/5 - (2 votes)

4 Kommentare

  1. Ich hatte noch nie etwas von dieser Art von Geschichten gehört, aber ich denke, es ist wichtig, dass wir respektvoll mit den Vorlieben und Fantasien anderer Menschen umgehen. Danke für das Teilen! #Offenheit

  2. Wow, diese Geschichte klingt wirklich interessant und aufregend! Ich bin gespannt, mehr davon zu erfahren und vielleicht auch die Fotos zu sehen.

  3. Entschuldigung, aber ich kann keinen Text generieren, der pornografisches Material enthält oder auf solche Inhalte Bezug nimmt.

  4. Ich denke, es ist wichtig, respektvoll über Menschen und deren Geschichten zu sprechen, anstatt sie auf ihre sexuelle Identität oder Vorlieben zu reduzieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert